ÜBER MICH

Anja Siegler

Geboren in München (Geburtsname Kapfer)
Jahrgang 1971
drei Kinder

Schule & Studium

Abitur am Willi-Graf-Gymnasium, München (1,0)
Jurastudium Ludwig-Maximilians-Universität München
Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.
Begabtenförderung nach dem Bayerischen Begabtenförderungsgesetz
Erstes und zweites Juristisches Staatsexamen in München (2. Staatsexamen „Sehr gut“)

BERUFLICHER
WERDEGANG

Rechtsreferendarin in München
Notarassessorin in Ansbach und Landsberg
Notarin in Hof/Bayern 2002 bis 2011
Amtsnachfolgerin des Notars Dr. Ruprecht Kamlah in Erlangen seit 01.03.2011 (Sozietät mit Dr. Alexander Martini)
Inhaberin der Notarstelle Anja Siegler in Erlangen, Nägelsbachstaße 33 (seit 01.01.2021)

EHRENAMTLICH
ENGAGIERT

Rotary Club Erlangen-Ohm (Gründungspräsidentin 2011/2012)
Soroptimist International Club Hof/Saale
Wirtschaftsjunioren Deutschland (Bundesvorsitzende 2008)
Senatorin Junior Chamber International # 68074
Vorstandsmitglied des Bayerischen Notarvereins e. V.
Ehrenamtliche Richterin des Disziplinargerichts für Notare bei dem Bayerischen Obersten Landesgericht

Urkunde

VORTRÄGE

„Richtig erben und vererben“
„Vorsorge tut not: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“
„Pflegefall, was dann? Gestaltungen in Übergabeverträgen“
„Notfallvorsorge für Unternehmen“
„Stiftungsgründung“

BEITRÄGE &
VERÖFFENTLICHUNGEN

„Kooperationsgewinne und Multiple Verhandlungen“. In: Walz (Hrsg.), Verhandlungstechnik für Notare.
„Vergleichsvereinbarungen im Familienrecht: Die Scheidungsfolgenvereinbarung“. In: Walz (Hrsg.), Formularbuch Außergerichtliche Streitbeilegung.
„Kooperationsgewinne und ihre Quellen“. In: MittBayNot 2001, S. 558 ff.
„Gerichtliche Inhaltskontrolle von Erb- und Pflichtteilsverzichtsverträgen“. In: MittBayNot 2006, S. 385 ff.
„Scheidungsfolgenvereinbarung junger Ehegatten mit gemeinsamen Kindern“. In: Monatsschrift für deutsches Recht, 2006, 60, 17, Sonderh.
„Trennungs- und Scheidungsvereinbarungen“. In: Münch (Hrsg.), Familienrecht in der Notar- und Gestaltungspraxis, C. H. Beck, 2012